„Leuchtturmmord“

Wenn das eigene Leben nicht rund läuft, hilft vielleicht ein Krimi um zu realisieren, dass es noch viel schlimmer sein könnte. 😉

Autor:   Katharina PetersLeuchtturmmord

Titel:   Leuchtturmmord

Seiten:   323

Worum geht’s:    Ich inzwischen schon vier Fällen rund um die Ermittlergruppe auf Rügen in deren Mitte Romy Beccare alles koordiniert, ist mir das Team fast schon ans Herz gewachsen. Im aktuellen Fall ermitteln sie zunächst den brutalen Mord einer jungen Frau. Doch schon schnell müssen die Ermittler erkennen, dass der Fall etwas Größeres inne hat – das Opfer ist nur eine von 4 Todesfällen aus einem ehemaligen Freundeskreis. Scheinen die anderen Fälle auf natürliche Todesursachen zurück zu führen zu sein, gibt es am Mordvorwurf im aktuellen Fall keinen Zweifel.
Parallel dazu ermitteln Kollegen in Stralsund an einem Fall von Körperverletzung mit Todesfolge. Illegale Boxkämpfe führten nicht zum ersten Mal zu einem Opfer. Die Spurenlage ist vielversprechend, aber auch gefährlich für die Ermittler.
Dass beide Fälle irgendwie zusammen hängen, mag wenig überraschen. Doch was genau steckt dahinter? Und wie soll das zum Ziel der Ermittlungen in beiden Fällen führen?

Empfehlung:  Leider ein eher schwacher Fall von Katharina Peters. Mich verwirren die Handlungssprünge zwischen Rügen und Stralsund. Zudem immer wieder Einblendungen von scheinbar nicht im Zusammenhang mit den Ermittlungen stehenden Handlungen. Sprünge in die Vergangenheit und aktuelle Ereignisse. Irgendwie alles doch recht durcheinander. Und der Fall insgesamt irgendwie nicht fesselnd… 

Wertung:   3/5

„Der Mädchenjäger“

Urlaubszeit ist Lesezeit. 🙂 Und obwohl sich in den letzten Tagen/Wochen schon wieder einige Bücher bei mir angesammelt haben, fehlte mir mal wieder die Motivation auch darüber zu berichten. Wie oft fehlt mir zwar nicht die Zeit aber schlicht die Energie mich zu irgendetwas aufzuraffen. Selbst die Dinge, die mich gewöhnlich mit Freude erfüllen, fallen mir in den letzten Monaten schwer. Gefangen in Langeweile richtet man sich irgendwie so ein in einem Trott aus nix tun…

Autor:   Paul FinchMädchenjäger

Titel:   Der Mädchenjäger

Seiten:   464

Worum geht’s:    Kommissar Heckenburg will nicht glauben, dass viele scheinbar unabhängige Vermisstenfälle junger Frauen keinen Zusammenhang haben. Es muss einen roten Faden geben, der zumindest einige der Fälle miteinander verbindet. Er verbeißt sich in die Ermittlungen um die Fälle und sucht händeringend nach Hinweisen. Bis er vm Dienst suspendiert und in den Zwangsurlaub geschickt wird. Er will gerade aufgeben, als die Schwester einer der verschwundenen Frauen ihn bedrängt und verlangt gemeinsam weitere Ermittlungen durchzuführen. Beide begeben sich auf eine gefährliche Jagd bei der schnell nicht mehr klar ist, wer hier Jäger und Gejagter ist…

Empfehlung:  Mh,… ich tu mich schwer. Im Moment aber einfach generell. Das ist ja gar nicht auf Bücher bezogen. 😉 Grundsätzlich ist die Story nicht schlecht. Sie hat das gewisse Etwas. Aber irgendwie nicht schlüssig umgesetzt. Manchmal fehlte mir der Zusammenhang zwischen einer Handlung und der nächsten. Insgesamt eher so mittelmäßig.

Wertung:   3/5

„Die Leiden einer jungen Kassiererin“

Man nehme einen verregneten Samstag mitten in der Pandemie, an dem einen vor lauter Untätigkeit mal wieder die Decke auf den Kopf fällt. Dann hilft ein Buch und eine Tasse Kaffe und das heimische Sofa verströmt schon fast so etwas wie Geselligkeit…

Autor:   Anna SamDie Leiden einer jungen Kassiererin

Titel:   Die Leiden einer jungen Kassiererin

Seiten:   169

Worum geht’s:    Der Titel sagt eigentlich schon alles – kleine alltägliche Anekdoten aus dem Leben einer Kassiererin. Einblicke in den Arbeitsalltag, das Zusammenspiel zwischen „Servicemitarbeiter Kasse“ und Kunde sowie die kleinen und großen Probleme die dieser Job mit sich bringt.

Empfehlung:  Kann man ruhig mal gelesen haben. Humorvoller aber durchaus realistischer Einblick in das tägliche Chaos an der Supermarktkasse. Erschreckenderweise wird jeder von uns sich in der ein oder anderen Schilderung wieder finden. Ein Grund mehr manchmal zu reflektieren wie man auf andere wirkt und vielleicht etwas an seinem Verhalten zu ändern. Ich bin schon immer jemand, für den vor allem die Kassiererin hier im Dorfsupermarkt, eher eine vertraute Person als ein Roboter ist. Dennoch ertappe ich mich oft genug dabei, dass ich an der Kasse ungeduldig bin. Die Menschen dort machen ja aber auch nur ihre Arbeit. Haben gute und schlechte Tage. Wie wir alle. Einfach mehr Respekt und Wertschätzung schaden in keiner Lebenslage.

Wertung:   4/5

„Immer wieder er“

Wieder sind ein paar Tage vergangen in dieser aktuell anhaltend so unwirklichen Situation. Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass es mir trotz aller Einschränkungen noch sehr gut geht. Es gibt so viele Schicksale, die ich mir nicht im mindestens vorstellen möchte. Und dennoch – ich komme irgendwie mental immer mehr an meine Grenzen. Der Hauptfaktor ist nach wie vor, dass ich mit mir selbst gefühlt jeden Tag unzufriedener werde. Wenigstens die Laufrunden werden langsam wieder länger. So ab 5 km darf man das ja auch wieder Sport nennen. 😉 Und ein neues Sportprojekt habe ich auch gestartet. Mal schauen ob das vielleicht etwas für mich ist und die fehlenden Besuche im Fitnessstudio ersetzen kann. Irgendwie muss ich den Teufelskreis aus Langeweile und zu viel Essen endlich durchbrechen. Lesen hilft immerhin um etwas Zeit tot zu schlagen und die Gehirnwindungen in Arbeit zu halten.

Autor:   Mira Morton

Titel:   Immer wieder er

Seiten:   396

Worum geht’s:    Radiomoderatorin Sissy quält sich so durchs Leben. Nach dem Verlust ihrer Eltern und einem schmerzhaften Liebes-Aus, verliert sie irgendwie den Boden unter den Füßen. Im Job läuft es eigentlich nicht schlecht – wenn da der unausstehliche Chef nicht wäre.
Auf dem Weg zur Frühschicht stolpert ihr Alessandro über den Weg. Oder viel mehr sie ihm. Für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick. Er gibt alles dafür Sie kennenzulernen und ihr Herz zu erobern. Aber Sissy merkt gar nicht, dass da jemand ernsthaft Interesse an ihr hat…

Empfehlung:  Nein. Absolut nein. Ich weiß gar nicht wo ich das Buch her habe? Ich hatte sowohl beim Titel als auch beim Cover einfach nur auf einen kitschigen Frauenroman mit viel Liebe gehofft. Und ja, das war auch Teil der Geschichte. Aber nebenbei immer diese verwirrenden „Einblicke“ in sich materialisierende Gefühle, die das Leben der Menschen völlig durcheinander bringen? Nee, wirklich nicht gut gemacht. Wer einen Einblick in die Macht unserer Gefühle gewinnen möchte und wie sie im Verborgenen versuchen unser Leben zu lenken, der schaue sich bitte den Film „Alles steht Kopf“ anschauen.

Wertung:   2/5

„Darm mit Charme“

Wenn man sich mit Gesundheit und Wohlbefinden auseinander setzt, dann landet man halt auch mal bei Büchern zu dem Thema – daher heute kein Roman und kein Krimi, sondern schon fast so etwas wie ein Sachbuch. 😉

Autor:   Giulia Enders

Titel:   Darm mit Charme

Seiten:   271

Worum geht’s:    Humorvoll wird alles rund um den Darm erklärt. Wie funktioniert Verdauung? Was haben unsere Hormone damit zu tun? Warum wirken sich Probleme im Darm eigentlich auf so viele andere Körperfunktionen aus? Eine interessante Reise durch den ganzen Körper.

Empfehlung:  Ja, kann man auf jeden Fall lesen, wenn man sich ein bisschen für Zusammenhänge im eigenen Körper interessiert. Man braucht weder ein Medizinstudium noch sonstige Vorkenntnisse. Alles sehr einfach beschrieben und gut nachzuvollziehen. Und keine Angst – das ganze Thema wird sehr humorvoll behandelt, sodass hier nix unangenehmes bildhaft dargestellt wird. Die ersten Seiten/Kapitel haben mich total begeistert, zum Ende hin hat das Buch dann aber leider die Erwartungen nicht halten können. Es wurde dann doch etwas langatmig…

Wertung:   3/5

„Tödliches Lachen“

Weil spannende Krimis und Thriller immer noch das beste sind um den Kopf zu beschäftigen und die Leidenschaft fürs Lesen zu beflügeln, mal wieder zu altbewährtem gegriffen. 😉

Autor:   Andreas Franz

Titel:   Tödliches Lachen

Seiten:   446

Worum geht’s:    In Frankfurt gibt ein grausamer Mord den Ermittlern Rätseln auf. So grausam zugerichtet wurden Frauen zuletzt nur von Jack the Ripper. Irgendetwas scheint den aktuellen Fall mit einigen Monaten zurück liegenden Morden in Verbindung zu bringen. Aber handelt es sich wirklich um einen Serienmörder der eine Pause eingelegt hat oder einen noch grausameren Nachahmungstäter?
Als Ermittlerin Julia Durant vom Täter persönlich kontaktiert wird, verunsichert das die Ermittler nur noch mehr. Mit einem weiteren Opfer steht jedoch endgültig fest, dass dies ein Spiel gegen die Zeit ist um weitere Frauen zu schützen.

Empfehlung:  Mittelmäßig. Inzwischen ja schon der neunte Fall rund um Ermittlerin Julia Durant und ihr Team. Daher weiß man irgendwann worauf man sich einlässt. Schreibstil und Milieu der Morde sind nicht überraschend. Ich mag das Team irgendwie und lese daher gern die Bücher. Allerdings stören mich die Sprünge im Privatleben der Ermittler zwischen den einzelnen Bänden doch sehr. Da komme ich manchmal nicht mit. Im vorliegenden Fall finde ich vor allem den Nebenschauplatz des Privatlebens von Julia Durant und ihrem Kollegen Hellmer nicht stimmig. Insgesamt ein solider Krimi der auf Grund der Beschreibung der Leichen etwas an die Nerven geht, insgesamt aber nicht übermäßig fesselnd ist.

Wertung:   3/5

„Vergessen – nur du kennst das Geheimnis“

Corona bedeutet ja nach wie vor viel Zeit zum Lesen. 😉 Und dank wunderbarstem Wetter endlich wieder mit heißem Tee und warmer Decke draußen auf dem Balkon. 🙂

Autor:   Claire Douglas

Titel:   Vergessen – nur du kennst das Geheimnis

Seiten:   464

Worum geht’s:    Kirsty baut sich mit ihrer kleinen Familie gerade ein neues Leben auf. Sie sind aufs Land gezogen und eröffnen ein Gästehaus. Doch nichts funktioniert so, wie sie es sich in ihren Vorstellungen ausgemalt haben. Die Nachbarn akzeptieren die zugezogene Familie nicht, die Kinder wollen zurück in ihr altes zu Hause und dann taucht auch noch die Jugendfreundin von Kirsty auf, mit der sie aus gutem Grund seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatte…

Empfehlung:  Ein sehr interessantes Buch. Irgendwie mal ein völlig anderer Stil. Kein Thriller im klassischen Sinn, dennoch sehr spannend. Ich habe ein wenig Zeit gebraucht um in die Geschichte hinein zu finden. Und stellenweise war es mir doch etwas zusammenhanglos. Insgesamt aber durchaus lesenswert und vor allem in einer Art geschrieben, in der man immer wieder wissen will, welches Geheimnis denn nun zwischen Vergangenheit und Gegenwart lauert. Absolut enttäuschend und irgendwie klischeehaft für mich allerdings das Ende…

Wertung:   4/5

„Elfenblüte – Glutrot“

Mein Papa hat seine OP gut überstanden. Jetzt muss er „nur“ wieder auf die Beine kommen. Zeit, dass ich mich endlich auch um meine eigene Gesundheit kümmere. Es gibt endlich einen Verdacht für meine Bauch-Probleme, die ich lange Zeit einfach auf den Stress und die Sorgen geschoben habe… Lebensmittelunverträglichkeit. Jetzt heißt es mindestens 60 Tage strenge Diät halten um anschließend den konkreten Belastungstest durchzuführen. Nun gut, gibt schlimmeres. Ob das allerdings auch eine Erklärung für meine auffälligen Blutwerte wäre, ist noch immer nicht klar. Also heißt es erst einmal weiter abwarten und ablenken. Dazu ein Buch. 😉

Autor:   Julia K. Knoll

Titel:   Elfenblüte – Glutrot

Seiten:   201

Worum geht’s:    Lilly und Alahrian sind endlich ein Paar. Doch Lilly fühlt sich unwohl. Irgendetwas stimmt nicht. Er verheimlicht ihr etwas. Und mal ehrlich, warum will er sie eigentlich nicht küssen?! In ihrer Unsicherheit überwindet sie sich und fragt seinen Bruder nach seinem merkwürdigen Verhalten. Doch was dieser ihr erzählt, verunsichert sie eigentlich noch mehr…

Empfehlung:  Naja,… es ist ja schon Teil drei der Reihe. Und wie die vorhergehenden Abschnitte gibt es auch in der Fortsetzung wieder viel Kitsch und irgendwie keine konkrete Handlung. Flüssig zu lesen, aber definitiv nicht tiefgreifend. Einfach nicht fesselnd und packend. Es gibt schönere Geschichten für und über verliebte Teenager. Aber da ich nun mal den ganzen Sammelband besitze, werde ich auch den Rest noch lesen. Jetzt will ich auch das ganze Geheimnis hinter den magischen Wesen und der Verbindung zu „unserer“ Welt wissen. 😉

Wertung:   2/5

„Bis ans Ende der Geschichte“

Fast zwei Monate ist das neue Jahr nun schon alt. Gibt es etwas zu berichten? Nein, es läuft eigentlich genauso unbefriedigend mit vielen Sorgen, wie auch das vergangene. Nur dass ich vor 12 Monaten irgendwie noch mehr Energie hatte um den Sorgen entgegen zu treten. Corona hat gerade angefangen unser Leben zu verändern, doch meines stand schon etwas länger auf dem Kopf. Und die Sorge um meinen Papa rückt auch jetzt wieder mehr in den Fokus. Der nächste Krankenhausaufenthalt steht an. Mir fehlt allmählich die Energie um positiv nach vorn zu schauen. Aber natürlich werde ich das auch jetzt wieder versuchen. Meine Gedanken werden dir helfen wieder auf die Beine zu kommen. Ich liebe dich!

Autor:   Picoult, Jodi

Titel:   Bis ans Ende der Geschichte

Seiten:   576

Worum geht’s:    Sage Singer hat ihr Leben kaum im Griff. Sie versteckt sich vor den Menschen, fühlt sich wertlos. Ihre Arbeit in einer Backstube hat sie unter anderem, weil sie dann nachts arbeiten kann. Einzige soziale Kontakte sind die Menschen aus der Trauergruppe die sie regelmäßig besucht, ihre Chefin und eine Affäre.
Plötzlich tritt Josef Weber in ihr Leben. Ein pensionierter Lehrer, Liebling aller Dorfbewohner. Er hat ein seltsames Anliegen – Sage soll ihm helfen sein Leben zu beenden. Denn er hat Schuld auf sich geladen. Sehr viel Schuld. Er war an den Judenmorden während der NS-Zeit beteiligt.
Sie erfährt von ihm vieles über die damalige Zeit und ahnt nicht, wie eng die Vorfälle mit ihrer eigenen Geschichte verbunden sind…

Empfehlung:  Jaaaa!!! Definitiv lesenswert! Endlich mal wieder eine richtig gute Geschichte von einer meiner Lieblingsautorinnen (mit der ich in der letzten Zeit aber die ein oder andere Enttäuschung erlebt habe). Allerdings nichts für schwache Nerven. Die Geschichte geht unter die Haut. Mit sehr vielen Details wie ich finde. Ich habe das ein oder andere Tränken verdrückt. Aber das macht doch eine gute Geschichte aus, oder? Einzige kleine Kritik: Anfang und Ende. Am Anfang ist es mir etwas zu banal ehe sich die Story wirklich aufbaut. Das Ende fand ich sehr enttäuschend.

Wertung:   4/5

„Die Frauen, die er kannte“

Neustart. Es war jetzt etwas länger ruhig. Ich habe zum einen wenig gelesen, zum anderen einfach auch keine Lust auf noch mehr digitales Leben gehabt. Es findet gerade ja alles nur noch digital statt. Das nervt… Und dann gibt es da auch noch Dinge im offline Leben, die gerade viel Aufmerksamkeit brauchen. Ich habe nach wie vor nicht meinen Platz in dieser neuen Situation gefunden. Ich warte irgendwie auf ein „vor der Corona Zeit“. Aber das wird es nicht geben. Und deswegen jetzt der Neustart. Das innerliche Abfinden mit der Ist-Situation. Packen wir es an. Ich versuche neu zu starten. Ab sofort ist Corona keine Ausrede mehr. Mal schauen was draus wird. 😉

Autor:   M. Hjorth & H. Rosenfeldt

Titel:   Die Frauen, die er kannte

Seiten:   752

Worum geht’s:    Eine grausame Mordserie in Schweden. Frauen werden in ihren eigenen vier Wänden ermordet. Ganz klar – hier ist ein Serientäter am Werk. Merkwürdig nur, dass die Taten genau die Handschrift desjenigen tragen, der seit mehreren Jahren wegen dieser Taten im Gefängnis sitzt…
Der ehemalige Ermittler Sebastian Bergmann hat sein Leben nicht mehr im Griff. Er hat jegliche Struktur verloren und verliert sich in den Gedanken an seine leibliche Tochter, die nichts von ihm weiß. Er versucht sich in das Ermittlerteam, mit dem er einst zusammengearbeitet hat, wieder hineinzudrängen.
Doch als klar wird, dass er eines der Opfer kannte, ist er plötzlich viel näher an den Ermittlungen dran, als ihm lieb ist…

Empfehlung:  Mal wieder ein klares Jein. 😉 Ich weiß gar nicht, ob mich das Buch begeistert oder gelangweilt hat. An manchen Stellen dachte ich – wow, hier kommt Spannung auf. Wie geht es weiter? Doch dann war der Moment schon wieder verflogen. Die Charaktere und die Handlung weisen irgendwie Lücken auf.
Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich hier in einen zweiten Teil einer Serie gestartet bin und mir für den Einstieg in die Charaktere der Anfang fehlt? Macht euch selbst ein Bild – völlige Zeitverschwendung ist es auf jeden Fall nicht. 😉

Wertung:   3/5